Polizei-Eignungstest unter Zeitdruck
Polizeiprüfung Mathematik üben: Grundrechnen, Prozente, Textaufgaben.
Mathematik im Polizei-Eignungstest ist kein Hexenwerk – aber der Zeitdruck macht aus einfachen Aufgaben echte Stolperfallen. Wer im Sekundentakt zwischen Kopfrechnen, Prozentrechnung und Textaufgaben wechseln muss, braucht Routine. Genau die bekommen Sie hier.
Was im Polizei-Mathematiktest geprüft wird
Der Mathematikteil der Schweizer Polizei-Aufnahmeprüfung deckt mehrere Bereiche ab – vom Kopfrechnen über Prozente und Dreisatz bis zu Textaufgaben mit Alltagsbezug. Was sie alle verbindet, ist der Faktor Zeit: Ohne Routine wird selbst eine einfache Aufgabe zur Stolperfalle.
Kopfrechnen — der unterschätzte Faktor
Im Test ist kein Taschenrechner erlaubt – das überrascht viele. Wer 15 Prozent von 240 nicht in Sekunden im Kopf hat, verliert Zeit, die später fehlt. Mit den richtigen Strategien wird Kopfrechnen zur verlässlichen Stärke.
Prozent und Dreisatz — die Brot-und-Butter-Aufgaben
Prozent und Dreisatz sind die häufigsten Aufgaben, gern in Alltagssituationen verpackt. Die Mathematik dahinter ist einfach – der eigentliche Stolperstein liegt im Übersetzen der Sprache in die richtige Rechnung.
Textaufgaben unter Zeitdruck
Textaufgaben prüfen zweierlei zugleich: Rechnen und genaues Lesen. Wer den Text nicht präzise erfasst, rechnet das Falsche. Worauf es beim Erkennen der richtigen Strategie ankommt, üben wir gezielt mit Ihnen.
Vier Lektionen, ein Ziel: Sicherheit
In unserem Polizei-Vorbereitungskurs widmen wir der Mathematik vier von 16 Lektionen — mit Übungsaufgaben, die den Schwierigkeitsgrad der Schweizer Polizei-Aufnahmeprüfung exakt treffen. Sie erhalten Korrekturen Ihrer Transferaufträge und individuelles Feedback in Kleingruppen mit maximal vier Teilnehmenden. Am Ende des Kurses lösen Sie die Mathematikaufgaben routiniert, schnell und mit Selbstvertrauen.
